Georgina hat einen Abschluss in Pharmazie von der Universität Barcelona, Spanien, und einen MSc in klinischer Ernährung und öffentlicher Gesundheit. Sie arbeitete 2017 als Praktikantin für die Noakes Foundation und ist derzeit Doktorandin an der Abteilung für Physiologie der Universität von Kapstadt, Südafrika. Sie ist Teil des Forschungsteams von Eat Better South Africa und ihre Studie ist eine gemischte Methode aus qualitativer und quantitativer Forschung zur Bewertung des Interventionsprogramms von Eat Better South Africa zu Komponenten des metabolischen Syndroms bei Frauen aus unterfinanzierten südafrikanischen Gemeinden.
Nachdem sie in öffentlichen Apotheken und öffentlichen Krankenhäusern in Spanien, den USA und Peru gearbeitet hatte, erkannte sie die Notwendigkeit eines Ernährungsansatzes bei chronischen Krankheiten. Georgina engagiert sich leidenschaftlich für Geschlechterungleichheit, Frauenrechte, Ernährung, öffentliche Gesundheit und ernährungsbedingte Krankheiten. Ihre Forschungskarriere konzentriert sich auf das Verständnis der sozialen Determinanten, die sich auf die Gesundheit von Frauen in einkommensschwachen Gemeinden auswirken, und darauf, wie man kohlenhydratarme Diäten in diese Gebiete einführen kann, um Stoffwechselerkrankungen zu behandeln.
Georgina glaubt, dass Frauen durch die Programme von Eat Better South Africa gestärkt werden und folglich die breitere Gemeinschaft aufgrund ihrer Position im Haushalt beeinflusst wird. Sie plädiert für eine vollwertige Ernährung mit wenig Zucker und raffinierten Kohlenhydraten, die bessere und erschwinglichere Lebensmittellösungen in diesen Gemeinden unterstützt, um den Auswirkungen chronischer Krankheiten entgegenzuwirken.
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