Ich bin Dr. Melina Messing, Immunologin und Postdoktorandin im Weimbs Lab an der UC Santa Barbara und vor allem ein Patient mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD). Nachdem mir jahrelang gesagt wurde, dass „nichts getan werden kann“, wandte ich mich der Wissenschaft zu, um herauszufinden, was können. getan werden.
Ich habe an der University of British Columbia in experimenteller Medizin promoviert und forsche nun am Zusammenspiel von Immunfunktion, Ernährung und Nierenerkrankungen. Meine persönlichen Erfahrungen mit PKD inspirierten mich zur Mitentwicklung des Ren-Nu-Programms – einem patientenzentrierten, evidenzbasierten Ansatz zur Verbesserung der Nierengesundheit durch ketogene Stoffwechseltherapie und Lebensstiländerung.
Ich bin begeistert davon, Forschungsergebnisse in praktische Werkzeuge umzusetzen, die Patienten dabei unterstützen, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Meine kürzlich veröffentlichte Open-Access-Rezension, Triggerwarnung: Wie moderne Ernährung, Lebensstil und Umwelt das Fortschreiten von ADPKD begünstigen, untersucht, wie Ernährungs- und Umweltauslöser – nicht nur Gene – das Fortschreiten der PKD fördern.
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